Zahnimplantate in der Hamburger Innenstadt

Für Zahnverlust kann es viele Gründe geben: Unfälle gehören dazu, Sportverletzungen, schwere Kariesinfektionen oder Zahnfleischerkrankungen wie Parodontose. Der Zahnersatz, der die so entstandene kleine oder umfangreiche Lücke im Gebiss schließt, sollte den natürlichen Zähnen möglichst in nichts nachstehen, mindestens so gut aussehen und von außen nicht erkennbar sein. Mit gängigen Methoden lassen sich diese Wünsche aber oft nicht erfüllen.

Zahnimplantate hingegen bieten eine dauerhafte Lösung und geben Lebensqualität zurück.

Mit ihnen lassen sich fehlende Zähne am natürlichsten ersetzen. Sie können jahrzehntelang halten und sind funktional wie eigene Zähne. Die Voraussetzung sind eine hochprofessionelle, sichere Planung, implantologisch erfahrene Experten und fundiertes medizinisches Fachwissen.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick

Zahnimplantate

Klinikaufenthalt: ambulant
Vorteile: kein Beschleifen von Nachbarzähnen, ästhetisch hochertige Versorgungen möglich
Anästhesie: Lokalanästhesie, Dämmerschlaf, Vollnarkose
Risiken: in seltenen Fällen Implantatverlust

Vorteile der Zahnklinik ABC Bogen

In unserer Zahnklinik erwartet Sie ein Team langjährig erfahrener Fachärzte, die sich Ihrer umfassenden Beratung, individuellen Therapie und medizinisch erstklassigen Ergebnissen verschreiben. Wenn es um Zahnimplantate geht, bieten wir Ihnen:

  • mehr als 15 Jahre implantologische Erfahrung
  • schonende mikrochirurgische Methoden
  • 3-D-Planung mit fortschrittlichster Technologie
  • modernste Materialien
  • aktuellster Stand der Wissenschaft

Aufbau von Zahnimplantaten

Der Aufbau und das Aussehen von Zahnimplantaten orientiert sich an den natürlichen Zähnen – insgesamt besteht ein Implantat aus drei Komponenten.

Durch ein Gewinde wird die oftmals zylindrisch geformte künstliche Zahnwurzel – der sogenannte Implantatkörper – unmittelbar im Kieferknochen verankert, wo er dauerhaft mit dem Knochen verwachsen soll. Dieser Implantatkörper stellt das Fundament für die im Anschluss an das Einheilen des Implantats im Kiefer aufgesetzte Implantatkrone dar.

Der Implantataufbau, auch Abutment genannt, ist eine passgenaue Verbindung aus Titan oder Keramik, die den Implantatkörper und die Implantatkrone verbindet. Der Aufbau kann wegen seiner beidseitigen Anschlussteilen mit einem Adapter verglichen werden. Der Implantologe dreht das Unterteil in das Implantat hinein und befestigt anschließend den Zahnersatz – eine Krone, Brücke oder Prothese – auf dem Oberteil.

Neben dieser Variante gibt es auch einteilige Modelle. Diese Konstruktionen bieten allerdings nur wenig Freiraum, wenn es um die Auswahl des Zahnersatzes geht, sie sind entsprechend weniger verbreitet.

Der auf der künstlichen Zahnwurzel angebrachte Zahnersatz (eine Einzelkrone, eine Brücke oder auch eine Prothese) findet auf dem Implantat-Aufbau/ Abutment festen Halt. Materialien, die für den Zahnersatz meistens zum Einsatz kommen, sind Keramik und Metall. Neben Kronen sind festsitzende Brücken, sogenannte Teleskopprothesen und Vollprothesen eine mögliche Art des Zahnersatzes. Sie werden vor allem empfohlen, wenn mehrere Zähne fehlen oder auch ein ganzer Kiefer zahnlos geworden ist.

Optisch und auch funktional lässt sich der Zahnersatz dank der modernen Implantologie kaum von den eigenen Zähnen unterscheiden.

Material von Zahnimplantaten

Damit das Zahnimplantat harmonisch im Kieferknochen einheilen und Ihnen über viele Jahre zuverlässigen Zahnersatz bieten kann, spielt neben dem schraubenartigen Design des Implantatkörpers, der mit seinem Gewinde fest im Kieferknochen verankert wird, auch das Material eine wichtige Rolle für die erfolgreiche Implantation.

Keramikimplantate

Keramikimplantate werden bereits seit mehr als 30 Jahren eingesetzt, früher jedoch mit niedrigem Erfolg. Überhaupt ist die Bezeichnung »Keramikimplantat« ein wenig irreführend. Denn mit Keramik hatte das damals verwendete Aluminiumoxid tatsächlich wenig zu tun, dasselbe gilt für das heutige Zirkonoxid. Vielmehr ähneln diese Werkstoffe mit ihren spezifischen Eigenschaften eher Metall als Keramik. Sie gelten jedoch allgemein als frei von Metall.

Im Kontext von Titan-Unverträglichkeit, Allergie oder wenn nach alternativen Materialien gesucht wird, rücken sie immer wieder einmal ins Zentrum der Aufmerksamkeit und erfahren einen Trend. Aus medizinischer Sicht sind sie jedoch lediglich eine mittelmäßige Variante der bewährten Zahnimplantate aus Titan.

Vor- und Nachteile von Keramikimplantaten

Bis dato konnten allergische Reaktionen gegen Titan in Reinform nicht nachgewiesen werden. Jedoch bestehen Titanimplantate oftmals nicht aus Titan in Reinform, was an der ungleich aufwendigeren Herstellung und dem höheren Preis liegt. Anteile von Titanlegierungen stehen im Verdacht, bei wenigen Personen Unverträglichkeiten hervorzurufen, anders als Zirkonimplantate. Auch Entzündungsreaktionen treten demnach seltener auf – diese Daten sind jedoch bislang durch keine wissenschaftlich überzeugende Studienlage bewiesen.

Ein Vorteil von Keramikimplantaten ist ihre helle Farbe, die der von natürlichen Zähnen ähnelt. Aus diesem Grund wird Keramik vor allem im Frontzahnbereich verwendet.

Nachteile bestehen in der verhältnismäßig langen Einheilzeit von Keramikimplantaten: Sie kann bis zu sechs Monate betragen, wohingegen Titanimplantate im Schnitt nur drei Monate einheilen müssen. Auch aus dem Aufbau der Implantate ergeben sich Nachteile, denn sie werden in der Regel einteilig angeboten. Dieser Umstand macht es erforderlich, sie gleich im ersten Schritt hochpräzise im Kieferknochen zu positionieren, sodass eine Änderung ausgeschlossen ist.

Zweiteilige Systeme, die sich verschrauben oder verkleben lassen, können hingegen leichter brechen, und es kann sich eher Plaque zwischen den zusammenhängenden Einzelteilen bilden. Zudem darf ein Implantat aus Keramik nach dem Einbringen nicht mehr beschliffen werden, da ein Bruch nicht ausgeschlossen ist. Ein Nachteil von Keramikimplantaten ist es, dass sie unter Umständen nicht so langlebig sind wie Implantate aus Titan.

Titanimplantate

Die folgenden Charakteristika machen Titan zu einem erfolgreich einsetzbaren Grundwerkstoff für die zahnmedizinische Implantologie:

  • hohe Körperverträglichkeit: Titan wird als Zahnimplantat-Material in der Regel ohne Reaktionen vom Körper angenommen und heilt harmonisch in den Kieferknochen ein. Zudem ist mit einer verkürzten Einheilzeit des Werkstoffs zu rechnen. Außerdem steht zu vermuten, dass Titan wenig oder kein allergisches Potenzial hat. Speziell für Patienten mit anderweitigen Metallallergien stellt Titan meist eine sehr gute Alternative dar.
  • geringe Wärmeleitfähigkeit: Titan ist ein schlechter Wärmeleiter, dadurch sinkt etwa beim Verzehr von besonders heißen oder sehr kalten Speisen und Getränken das Schmerzpotenzial.
  • Röntgenstrahlendurchlässig: Im Rahmen der Folgeuntersuchungen nach dem Einsetzen des Implantats aus Keramik lassen sich unkompliziert Röntgenaufnahmen machen, welche die gesamte Kiefersituation gut sichtbar wiedergeben.
  • vielseitige Anwendbarkeit: Titan lässt sich aus medizinischer Sicht leicht bearbeiten und zudem für eine Reihe zahnmedizinischer Zwecke einsetzen. Auch deshalb werden in der zeitgemäßen Zahntechnik künstliche Zahnwurzeln aus Titan angefertigt, aber auch Stege, Zahnkronen, Zahnbrücken und etwa Modellgussplatten.

Ablauf der Implantation

An erster Stelle bei der Implantation steht die Präzision. Andernfalls könnte es nicht harmonisch mit dem umliegenden Kieferknochen verwachsen. Fest eingeheilt, bietet die künstliche Zahnwurzel festen Halt für den später darauf aufgesetzten Zahnersatz: einer Krone, Brücke oder einer Prothese.

Beratung & Entwicklung Ihres Behandlungsplans

Um Ihre Implantation vom ersten bis zum letzten Schritt sorgfältig zu planen, führen wir zunächst ein umfassendes Beratungsgespräch. Währenddessen sollen Sie auch die Möglichkeit haben, Ihre individuellen Wünsche und Bedenken im Zusammenhang mit Ihrem dauerhaften Zahnersatz mit uns zu teilen. Für uns ist es zudem besonders wichtig, Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der modernen Implantologie aufzuklären und mit Ihnen den für Sie am besten geeigneten Zahnersatz zu wählen. Nach einer gründlichen Untersuchung und bei Vorliegen des ersten Befundes erstellen wir für Sie Ihren persönlichen Behandlungsplan.

Die Planung

Für die präzise Bestimmung Ihrer individuellen Ausgangssituation verwenden wir nur modernste technische Geräte. Mit herkömmlichen diagnostischen Vorgängen lässt sich hingegen nur schwer ein einwandfreies implantologisches Ergebnis erreichen. So scannen wir etwa den gesamten Kiefer mit einem dreidimensionalen Röntgengerät und bilden ihn auf diese Wiese digital ab.

Dieser sogenannte digitale Volumentomograph umfasst 3-D-Aufnahmen und eine eigene 3-D-Navigation, die eine maximale präzise Planung und höchste Sicherheit der einzelnen Behandlungsschritte bietet. Zu den Vorteilen der digitalen Volumentomographie gehört auch, dass das Risiko, Nervenbahnen im Kieferknochen bei der Implantation zu verletzen, enorm sinkt, da sich sämtliche Strukturen bis ins kleinste Detail digital vorher abbilden lassen. Dazu kommt, dass der Volumentomograph eine zu 90 Prozent geringere Strahlenbelastung verzeichnet als herkömmliches Röntgen.

Dank der 3-D-Aufnahmen Ihres Gebisses und Kiefers können wir die exakte Positionierung für Ihre Implantate ausfindig machen, Ihre Implantation punktgenau planen und eine exakte Schablone für den präzisen Einsatz Ihres Implantats anfertigen.

Vor dem Eingriff

Allgemein gilt, dass vor einer Zahnimplantation etwaige Kariesinfektionen behandelt worden und ausgeheilt sein müssen, ebenso wie Zahnbett- und/oder Zahnfleischerkrankungen. Andernfalls wäre das Zahnimplantat gefährdet. In einigen Fällen ist für die sichere Verankerung eines oder mehrerer Implantate außerdem ein Knochenaufbau erforderlich. Zum Beispiel, wenn der Kiefer sich in Folge längerer Zahnlosigkeit zurückgebildet und das Knochenvolumen entsprechend stark abgenommen hat. Auch das langjährige Tragen einer Prothese kann dazu führen, dass der Kieferknochen sich abbaut.

In diesen Fällen muss erst die nötige Knochensubstanz hergestellt werden, bis ein Implantat das geeignete Fundament für dauerhaften Sitz erhält. Der Knochenaufbau kann zum Beispiel aus körpereigenem Knochenmaterial erfolgen, etwa aus einer anderen Stelle des Kiefers oder auch aus dem Beckenkamm. Darüber hinaus können spezielle synthetische Knochenersatzmaterialien verwendet werden.

Die Implantation

Wie schon die Planung, erfolgt auch die eigentliche Implantation Ihres Zahnersatzes mithilfe von computergestützter Navigation. Für den in der Regel völlig schmerzfreien Prozess muss zunächst der Zugang zum Kieferknochen hergestellt werden, was mit einem geringfügigen Schnitt ins Zahnfleisch geschieht.

Im Anschluss wird behutsam eine passgenaue, kleine Öffnung in den Kiefer gebohrt, in welche der Implantatkörper aus Titan oder Keramik eingesetzt wird. Nach dem Einbringen wird die kleine Schnitt über dem Schraubenkopf mit wenigen Stichen geschlossen. Ab diesem Moment beginnt die Einheilphase des Implantats in den Kieferknochen.

Einheilphase

Einmal fest im Oberkiefer verankert, kann die Einheilphase des Implantats zwischen drei und sechs Monaten dauern. Da der Unterkiefer etwas stabiler ist, dauert der Prozess hier oftmals nur ungefähr zwei bis vier Monate. Währenddessen wächst das Implantat vollständig in den Kieferknochen ein.

Bis der Zahnersatz auf das Implantat aufgesetzt werden kann, bekommen Sie von uns eine festsitzende, ästhetisch ansprechende provisorische Versorgung, die Ihnen nach dem Zahnverlust und der Implantation sofortig Lebensqualität zurückgibt.

Einsatz des Zahnersatzes

Wenn die Einheilzeit vorüber und das Implantat komplett in den Kiefer eingewachsen ist, wird das Zahnfleisch auf den künftigen Zahnersatz vorbereitet. Das Ziel ist es, dass dieser wie ein natürlicher Zahn vom Zahnfleisch angenommen und entsprechend umschlossen wird.

Für den Aufsatz muss das Zahnfleisch im jeweiligen Areal nochmals ein wenig geöffnet werden. Das Implantat erhält nun eine Art winzigen Pfosten, den sogenannten Zahnfleischformer.

Im nächsten Schritt wird ein Abdruck genommen und dem Zahntechniker für die Herstellung des Zahnersatzes übergeben. Nach ungefähr zwei Wochen kann die Interimslösung entfernt und der definitive Zahnersatz auf dem Implantat verankert werden. Ab diesem Moment werden Sie im Alltag keinen Unterschied zwischen Ihrem Zahnimplantat bzw. Ihrem Zahnersatz und Ihren echten Zähnen spüren.

Nachsorge von Zahnimplantaten

Da Ihre Versorgung mit hochwertigen Zahnimplantaten von unseren erfahrenen Spezialisten durchgeführt wird, bleibt Ihnen Ihr fest im Knochenbett eingeheiltes und von gesundem Zahnfleisch umschlossenem Implantat mit hoher Wahrscheinlichkeit lange erhalten.

Nur selten gehen Zahnimplantate verloren, jedoch ist ihre Lebensdauer unmittelbar von sorgfältiger Pflege und regelmäßiger zahnärztlicher Kontrolle abhängig. Zahnimplantate sind nicht nur so funktional wie die eigenen Zähne, sie müssen auch so behandelt werden.

Haltbarkeit von Zahnimplantaten

Der Ausdruck »Haltbarkeit« suggeriert, dass ein Implantat so etwas wie ein Ablaufdatum besitzen könnte, doch das ist nicht richtig. Wie lange die Lebensqualität und Freude bestehen bleibt, die Zahnimplantate mit sich bringen, hängt tatsächlich von einer Reihe Faktoren ab. Dazu zählt Ihre allgemeine Mundgesundheit, die handwerkliche und medizinische Qualität des Zahnersatzes, und auch Ihre Mühe in die Mundhygiene zu Hause.

Sind eines oder mehrere Zahnimplantate erfolgreich in den Knochen eingewachsen, und kommen Sie regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen, können Sie mit einer langen Haltbarkeit Ihrer Implantate rechnen. Bei entsprechender Umsicht und ohne chronische Erkrankungen bleiben auch nach zehn Jahren die Implantate von ca. 90 Prozent aller Patienten ohne Mängel erhalten – und sie können Sie auch durchaus ein Leben lang begleiten.

Erfahrungen mit Zahnimplantaten

1.0
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jameda

Ansprechende Klinik die Kompetenz ausstrahlt und bietet

Mir wurden heute auf Empfehlung meines Zahnarztes von Dr. Brinkmann 2 Implantate gesetzt.
Alles verlief planmässig und ich bin bereits abends schmerzfrei. Ich bin sehr zufrieden!

1.0
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jameda

Optimale Behandlung

Als „Zahnarzt-Neurotiker“ entschied ich mich für 2 Implantate.
Wurde von Herrn Dr. Brinkmann, einem bekannten Spezialisten der Implantologie, auf dem aktuellsten Stand der Zahnmedizin schmerzfrei behandelt. Wurde auch von Frau Dr. Friedrich behandelt. Für ängstliche Patienten die allerbeste Adresse. Sehr freundliche Ärztin mit großem Verständnis und Einfühlungsvermögen . Sehr beruhigend und angstnehmend.

1.0
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jameda

Kompetente Ärzte -Sehr zu empfehlen

Die Behandlung beinhaltete, aufgrund meines schlechten Zahn- und Kieferstatus, einen komplizierten Knochenaufbau, das Setzen von Implantaten und eine aufwendige zahnprothetische Versorgung. Die aufwendige Behandlung konnte, aufgrund der hervorragenden Arbeit der behandelnden Ärzte, erfolgreich abgeschlossen werden. Die Klinik hat mich durch die fachliche, aber auch menschliche Kompetenz der Mitarbeiter
absolut überzeugt.

1.0
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jameda

Vielen DANK

Absolut zuverlässig, kompetent und wohl die beste Klinik in Hamburg
Kompletter Aufbau des Oberkiefers inkl. Implantate der Schneidezähne etc etc.
Alles hervorragend gelaufen!

1.0
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jameda

Alles unter einem Dach!

Ich habe in der Klinik ABC Bogen eine umfassende Behandlung durchführen lassen. Dabei hatte ich Kontakt zu Zahnärzten, Kieferorthopäden, Implantologen und dem freundlichen Personal. Ich fühlte mich jederzeit gut behandelt und aufgeklärt. Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend. Absolute Weiterempfehlung!

1.2
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jameda

Beste Behandlung

Seit Jahren machten mir meine Zähne Probleme, welche nicht immer von den Ärzten hier in Schwerin zur meiner Zufriedenheit gelöst wurden.
So beschloss ich, mir einen neuen Anhaltspunkt zu wählen.
Die Wahl fiel auf die ABC BOGENKLINIK . Ich habe die Entscheidung nie bereut. Ich traf auf ein äußerst kompetentes Team von Ärzten, ganz besondrrs Dr Brinkmann und Dr Adam. Atmosphäre, Freundlichkeit und Leistung, alles stimmte!!!
Sehr empfehlenswert!!!!

Kosten von Zahnimplantaten

Die Kosten für Ihre individuelle Implantation können sich abhängig von der gesundheitlichen Ausgangssituation, der Wahl des Implantatsystems, des Materials, der Lage und der Anzahl der benötigten der Implantate stark unterscheiden.

Im Anschluss an Ihre umfassende Untersuchung, ein detailliertes Beratungsgespräch sowie nach Eingang des Heil- und Kostenplans Ihrer Versicherung werden wir Sie über die anfallenden Kosten rund um Ihr Zahnimplantat informieren und Ihnen jederzeit nützliche Tipps und Alternativen aufzeigen.

Anhand dieser exemplarischen Rechnung wollen wir Ihnen ein Beispiel dafür geben, inwiefern sich die Kosten für eine Implantation zusammensetzen können:

Kosten für Befundaufnahme / Diagnostik

Leistung Kosten
Ausführliche Untersuchung, erstes Beratungsgespräch, PSA (Panoramaschichtaufnahme) 80 – 100 €
Computererstellte Schablone für Planung und Operation 200 – 450 €
Digitale Volumentomographie (DVT) 250 €

Kosten für Augmentation / Knochenaufbau / Sinuslift

Leistung Kosten
Alveolarfortsatzaufbau durch Eigenknochentransplantate und Knochenersatzmaterial (ohne Sinuslift) im Frontzahnbereich per Knochenblock* 1.350 – 1.750 €
einseitige Sinusbodenaugmentation und einseitiger Alveolarfortsatzaufbau mit Eigenknochentransplantaten und Knochenersatzmaterial sowie Membran 1.500 – 1.900 €
beidseitige Sinusbodenaugmentation und Alveolarfortsatzaufbau mit Eigenknochentransplantaten und Knochenersatzmaterial sowie Membran 2.800 – 3.200 €

* je nach Aufwand des Eingriffs und erforderlichem Material

Kosten für die Implantatinsertion

Leistung Kosten
z.B. Camlog-Implantat inklusive Implantat-Komponenten und Operationsmaterial-Material 1.150 – 1.400 €
z.B. Camlog-Implantat plus zeitgleiche Knochenanlagerung inklusive Implantat-Komponenten und Operationsmaterial-Material 1.500 – 1.950 €

Kosten für Einzelkronen

Leistung Kosten
konfektionierte Keramikkrone 700 – 900 €*
Hochgold (je nach aktuellem Goldpreis) 900 – 1.250 €*
Einzelkrone (Zirkon / individuelle Keramikverblendung) 1.200 – 1.350 €*

* je nach Implantatsystem

Kosten für eine Brückenversorgung

Brückenversorgungen 3- gliedrig (2 Implantatpfeiler mit einem Brückenglied)

Leistung Kosten
konfektionierte Keramikkrone 1.950 – 2.400 €*
Hochgold (je nach aktuellem Goldpreis) 2.300 – 2.750 €*
Zirkon / individuelle Keramikverblendung 2.650 – 2.950 €*

Brückenversorgung beim zahnlosen Kiefer

Leistung Kosten
Brückenversorgung auf 8 Implantatpfeilern 14.000 – 16.500 €*

* je nach Implantatsystem

Kosten für herausnehmbaren Zahnersatz

Leistung Kosten
gaumenfreie Teleskopbrücke (Doppelkronen Galvano) auf acht Implantaten 11.000 – 13.500 €*
Teleskopprothese / Deckprothese (Doppelkronen Galvano) auf sechs Implantaten 9.800 – 13.000 €*
Deckprothese plus konfektionierte Vebindungselemente (Kugelkopfanker, Locator) auf vier Implantaten 6.500 – 9.000 €*

* je nach Implantatsystem

Risiken von Zahnimplantaten

Viele Patienten sind der Überzeugung, dass ein Zahnimplantat sich von einem echten Zahn kaum unterscheidet. In funktionaler und ästhetischer Weise ist das auch so – jedoch geht es darum, das Implantat auch so sorgfältig zu behandeln, als sei es ein natürlicher Zahn. Über die gängigen, von Hygiene abhängigen Risiken hinaus besteht jedoch das Risiko von Periimplantitis – einer seltenen, aber mitunter schweren Folge von Implantationen.

Periimplantitis

Es ist wichtig, sich vor Augen zu rufen, dass ein Zahnimplantat trotz seiner Ähnlichkeit mit natürlichen Zähnen ein Fremdkörper im Mundraum bleibt. Ihr Organismus kann darauf also ganz unterschiedlich reagieren, auch mit einer Art Abstoßreaktion des Implantats, die zum Implantatverlust führen oder auch über mehrere Jahre hinweg langsam fortschreiten kann.

Dann kann es, zunächst in der Regel unbemerkt, zu einem Abbau der Knochensubstanz um das in den Kiefer eingewachsene Implantat kommen. Diese sogenannte Periimplantitis wird oft nur durch routinemäßig durchgeführte Röntgenkontrollen entdeckt, bisweilen erst lange nach der eigentlichen Implantation.

Ursachen für Periimplantitis sind etwa:

  • deutlich eingeschränkter allgemeiner Gesundheitszustand
  • ungünstige Verhältnisse von Schleimhaut und Kiefer
  • ungeeignetes oder minderwertiges Implantatsystem
  • Chirurg oder Implantologe mit wenig Erfahrung
  • ungünstige prothetische Versorgung mit Zahnersatz
  • rauchen und allgemein mangelhafte Mundhygiene

Periimplantitis-Therapie

Die erfolgreiche Behandlung von Periimplantitis kann sich schwierig gestalten, und selbst für erfahrene Experten auf dem Gebiet der Implantologie stellt sie eine Herausforderung dar. Je nachdem, wie fortgeschritten die Periimplantitis bei ihrer Entdeckung bereits ist, kann das Implantat erhalten werden, auch der Verlust ist jedoch nicht ausgeschlossen.

In jedem Fall sollte die Therapie von Periimplantitis durch einen hocherfahrenen Spezialisten erfolgen. Die Zahnklinik ABC-Bogen ist ein Zentrum der ECDI (»European Centers for Dental Implantology«), dem Zusammenschluss der führenden Implantologen Europas. Die ECDI-Ärzte haben ein spezielles Behandlungskonzept zur Behandlung von Periimplantitis entwickelt, dass eine neue Möglichkeit der Therapie eröffnet.

Zentral bei dieser Behandlung ist es, das Gewebe in der direkten Umgebung des Implantats zu stabilisieren – sprich Zahnfleisch und Kiefer. Im ersten Therapieschritt wird die Entzündung um das Implantat behandelt, und je nach Erfolg wird nach einem strikten Schema entschieden, ob auch eine unterstützende hart- oder weichgewebschirurgische Maßnahme nötig ist.

Häufige Fragen und Antworten

Als langjährig erfahrener Spezialist für Implantologie steht Ihnen Dr. Bernhard Brinkmann gerne beratend zur Seite.

In wenigen Fällen kann die Implantation unmittelbar danach erfolgen. So werden Kiefer und vor allem Zahnfleisch erhalten, ein Abbau wird vermieden. Meistens dauert es nach der Zahnentfernung ungefähr sechs bis acht Wochen, bis eines oder mehrere Implantate folgen können.

Allergien gegen die Werkstoffe Titan und Zirkonoxid (Keramik) kommen sehr selten vor. Sogenannte Abstoßreaktionen des Körpers gegen Implantate haben dagegen in der Regel Entzündungen zur Ursache, die durch das Einbringen des Zahnimplantats auftreten können.

Einen erheblichen Vorteil, denn Implantate können auf diese Weise viel präziser gesetzt werden. Anders als mit herkömmlichem Röntgen lässt sich die Implantation bereits am Computer planen, und der bestehende Kieferknochen kann vollständig genutzt werden. Auch die Umstände während der Operation lassen sich so verringern, was nicht zuletzt der schnelleren Wundheilung dient.

Die Überlebensrate von Implantaten ist generell sehr hoch: Deutlich über 90 Prozent halten zehn Jahre und länger. Hingegen weist ein hoher Anteil chronische Entzündungen auf, die aber normalerweise symptomarm verlaufen. Auch darum ist es von enormer Bedeutung, Implantate von erfahrenen Chirurgen setzen zu lassen. Im Nachgang an die Implantation sind außerdem die eigene Zahnhygiene, regelmäßige Kontrolle und die professionelle Zahnreinigung das A und O.

Eine Implantation ist üblicherweise ein Eingriff von geringem Umfang, der sich unkompliziert auch bei lokaler Betäubung durchführen lässt. Grundsätzlich kann jeder kieferchirurgische Eingriff bei uns ohne Schmerzen erfolgen. Sollte die örtliche Betäubung nicht ausreichen oder nicht gewünscht sein, haben wir Mittel der modernen Schmerzausschaltung wie die Analgosedierung (Dämmerschlaf) zur Verfügung, und auch eine Vollnarkose kann in unserer Zahnklinik durchgeführt werden.

Für extrem starke Raucher und medikamentös schlecht eingestellte Diabetiker sind Implantate weniger empfehlenswert, weil das Verlustrisiko mit diesen Faktoren steigt. Sollten Sie mit Bisphosphonaten, gerinnungshemmenden Medikamenten, Immununterdrückern oder im Rahmen einer Chemotherapie behandelt werden, entscheidet der Einzelfall, ob eine Implantation erfolgversprechend ist. Generell gibt es keine Altersgrenze für Implantate – vorausgesetzt, Sie sind in allgemein gutem Gesundheitszustand. Die Untergrenze für Implantationen markiert der Abschluss des körperlichen Wachstums.

Unser hochprofessionelles Behandlungskonzept, das auf vielen Jahren Erfahrung fußt, stellt Ihre Versorgung mit einem hochwertigen, funktionellen Provisorium während der Einheilzeit Ihrer Zahnimplantate sicher. So haben Sie zu keiner Zeit eine Beeinträchtigung hinsichtlich des Essens, Sprechens und Lachens zu befürchten.

Allgemein geht mit der Sofortbelastung das erhöhte Risiko eines Implantatverlustes einher. Dennoch ist in wenigen Fällen eine Sofortbelastung von Zahnimplantaten möglich. In der Regel beansprucht die Einheilzeit jedoch mindestens zwei Monate.